Pflaumen-Zopf {Pflaumenmus / Hefe / Zimt / Zucker}

 

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Gerade jetzt, zum Ende der Zwetschgenzeit sind die Früchte ideal um daraus Pflaumenmus herzustellen. Nur mit Zucker gemischt sollten die Früchte über Nacht Saft ziehen und kochen anschließend auf ganz kleiner Flamme sieben Stunden. Das ist ziemlich langwierig, lohnt sich aber auf jeden Fall! Ein kleines Glas davon habe ich für diesen großartigen Zopf verwendet. Natürlich lässt sich das Rezept auch ganz prima mit gekauftem Pflaumenmus herstellen. Der Zopf schmeckt großartig zum Frühstück, zum Kaffeestündchen oder mal zwischendurch! 

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Zutaten für den Hefeteig

Zutaten für den Belag

  • 200g Pflaumenmus
  • 1 Eigelb
  • 1 El Milch
  • 2 Tl Zimtzucker

Zubereitung

Den Hefeteig nach dem Basisrezept zubereiten und auf der bemehlten Arbeitsfläche oder einer Silikon-Backmatte in der Größe eines Backbleches ausrollen. Den Teig mit Pflaumenmus bestreichen, aber an einer schmalen Seite einen 3cm großen Rand frei lassen. Den Hefeteig von der schmalen Seite, die vollständig mit Pflaumenmus bestrichen ist, aufrollen. Die Rolle der Länge nach in zwei Stränge teilen, dabei einen Zentimeter vom Rand beginnen, damit sie an einem Ende verbunden bleiben. Die Stränge nun ineinander verschlingen und dabei jeden Strang in sich drehen (zwirbeln). Die Enden unterschlagen und in eine mit Backpapier ausgelegte Kastenform legen.

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Den Zopf mit einem sauberen Küchentuch abdecken und bei Zimmertemperatur nochmals ca. 30 - 40 Minuten gehen lassen. Den Backofen auf 175°C Ober-Unter-Hitze vorheizen.

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Das Eigelb mit der Milch verquirlen und den Zopf damit bestreichen. Mit Zimtzucker bestreuen und für ca. 25 Minuten backen. Den Zopf für einen Moment in der Form auskühlen lassen und anschließend aus der Form holen und auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

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Pur und noch leicht warm ist der Zopf großartig, aber auch kalt schmeckt er wunderbar! Habt viel Freude mit dem Rezept und eine gute (Kuchen-)Zeit!  

Eure Tine

Cupcakes mit Zwetschgen {Zwetschgen / Zimt / Vanille}

Zwetschgen-Cupcakes

Die Frankfurter Buchmesse hat endlich ihre Pforten geöffnet und wie jedes Jahr freue ich mich schon seit Wochen darauf. Wir bekommen einen lieben „Messegast“ zu Besuch und irgendwie dreht sich in diesen Tagen alles um Bücher. Insbesondere natürlich Bücher rund um die Themen kochen, backen, gesunde Ernährung, neueste Food-Trends und und und. Ich finde es einfach wunderbar zwischen Stapeln von druckfrischen Exemplaren herum zu laufen und mal hier, mal dort zu blättern.

In diesem Zusammenhang muss ich ja zugeben, dass es Vorsätze gibt, die fasse ich immer und immer wieder und weiß eigentlich schon im Voraus, dass ich sie dann später doch nicht in die Tat umsetzten werde. Einer dieser Vorsätze lautet, keine Koch-, Back- oder sonstige Food-Bücher und Zeitschriften mehr in unsere vier Wände zu schleppen. Was soll ich sagen, ich kann einfach nicht anders – der Liebste würde jetzt sagen „du willst ja auch gar nicht“. Nun ja, ich habe keine stichhaltigen Beweise oder wirksamen Argumente, die ich zu meiner Verteidigung anbringen könnte – nur, dass ich inzwischen wenigstens regelmäßig aussortiere! In den letzten Jahren ist es schon fast eine gute Tradition geworden, dass jährlich eine der Neuerscheinungen von Stevan Paul pünktlich zur Buchmesse bei uns landet. Diesmal heißt das Werk „Der große Glander“ und ist KEIN Kochbuch, sondern Stevans Debütroman. Und weil es in dem Roman, natürlich, auch um Köstlichkeiten geht, brauche ich etwas zum Naschen, wenn ich mich in eine Decke gewickelt auf unser Sofa setzte und lese.

Zwetschgen-Cupcakes mit Zimttopping

Im Kontrast zu den kalten und grauen Tagen strahlen mich da fruchtige Zwetschgen-Cupcakes mit wunderbarer Zimt-Creme an. Ich bin ein ganz großer Zimt-Fan und in der Herbst- und Winterzeit geht es einfach nicht ohne! Also rasch in die Küche gehüpft, bevor wir es uns gemütlich machen – kommt mit!

Zutaten für die Muffins (12 Stück)

  • 120g Butter
  • 80g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 1 Tl Vanillepulver  
  • 3 Eier
  • 120g Mehl
  • 1 TL Backpulver 
  • 6 reife Zwetschgen

Zutaten für die Zimt-Meringue-Buttercreme

  • 3 Eiweiß (Größe L)
  • 150g feiner Zucker
  • 188g zimmerwarme Butter
  • 1 EL Zwetschgenbrand
  • 1-2 TL Zimt
  • 1-2 Zwetschgen für die Deko

Zubereitung 

Ein Muffinblech mit zwölf Papierförmchen vorbereiten und den Backofen auf 160°C Umluft vorheizen. Die Zwetschgen waschen, halbieren und entsteinen.

Zwetschgen-Cupcakes

Die Butter mit dem Zucker, dem Vanillezucker und dem Vanillepulver sehr schaumig rühren und nach und nach die Eier, jeweils sehr gründlich, untermischen. Dafür verwende ich gerne meine Küchenmaschine und lasse sie auch ruhig ein bisschen länger arbeiten. Zum Schluss Mehl und Backpulver zur Eier-Butter-Masse geben und kurz unterrühren.

Den Teig gleichmäßig in die Muffinformen verteilen und jeweils eine halbe Zwetschge in den Teig drücken. Die Muffins für ca. 20 Minuten im Ofen backen. Nach einer erfolgreichen ("trockenen") Stäbchenprobe kurz in der Form und anschließend auf einem Kuchengitter auskühlen lassen.

Zwetschgen-Cupcakes
Zwetschgen-Cupcakes

Für die Zimtcreme eine Schüssel im Dampf eines Topfes mit kochendem Wasser platzieren. Die Eiweiße mit dem Zucker unter ständigem Rühren mit einem Schneebesen auf 65°C erhitzen. Hierbei ist ein Thermometer notwendig, denn es kommt auf die genaue Temperatur an. Sobald die Temperatur erreicht ist, die Schüssel vom Wasserbad nehmen und das Eiweiß in der Küchenmaschine steif schlagen. So lange weiterschlagen, bis die Masse auf Zimmertemperatur abgekühlt ist - dies kann einige Minuten dauern. Nun die zimmerwarme (das ist wirklich sehr wichtig für das Gelingen der Creme) Butter in drei Portionen unter das Eiweiß rühren, bis eine homogene und glatte Creme entstanden ist. Sollte die Creme ausnahmsweise doch ausflocken, kann man sie einfach kurz über dem Wasserbad erwärmen und wieder glattrühren. Zum Schluss den Zimt und, wenn keine Kinder mitessen, auch den Zwetschgenbrand hinzugeben. Bei dem Zimt muss man ein wenig aufpassen und sollte ihn nach Geschmack dosieren (gegebenenfalls zwischenzeitlich probieren). Die Creme für einige Minuten im Kühlschrank anziehen lassen und anschließend mit einem Spritzbeutel auf die Muffins spritzen. Nach Belieben mit Zuckerstreuseln oder frischen Zwetschgen dekorieren.

Cupcakes mit Zwetschgen und Zimttopping

So, nun habt eine gute (Kuchen-) & Lese-Zeit! Wie mir das Buch von Stevan Paul gefällt und was es sonst noch für Neuigkeiten auf der Buchmesse gibt, dazu in den nächsten Tagen mehr!

Eure Tine

Zwetschgenstreusel {Zwetschgen / Haselnüsse / Vanille}

Zwetschgen verbergen sich hier unter crunchy Haselnussstreuseln

Zwetschgen verbergen sich hier unter crunchy Haselnussstreuseln

Spätestens wenn mich in den Obstregalen im Supermarkt die ersten violetten oder blauen Pflaumen anlachen bin ich in Herbststimmung. Ich liebe diese Jahreszeit und würde sie noch mehr lieben, wenn mit dem Herbst nicht so oft das typische Schmuddelwetter verbunden wäre – aber in diesem Jahr können wir uns wahrlich nicht beklagen.  

Neben Zwetschgen sind in dieser Zeit auch Kürbisse, Nüsse, Äpfel und Birnen in meiner Küche ständig präsent ... all diese wunderbaren Dinge werden euch in verschiedenen Varianten in den nächsten Wochen in der Kuchenwelt begegnen; bleibt also gespannt! 

Zwetschgenstreusel
Zwetschgenstreusel

Heute aber geht es erst einmal mit einem herrlich saftigen Streuselkuchen los, dieses Mal ausnahmsweise in einer 26cm Springform. Im Familienrat waren wir uns nicht einig, denn der Liebste ist zwar ein großer Fan von Obstkuchen, allerdings würde er bei Zwetschgen einen Datschi (also Zwetschgen auf dünnem Hefeteig) bevorzugen. Am Ende waren wir aber alle sehr happy mit dem Ergebnis und es hat kein Wochenende lang gedauert, bis der Kuchen ratzekahl weg war. Die Zwetschgen sind in einem lockeren und wunderbar saftigen Rührteig versunken und wurden von crunchy Haselnussstreuseln gekrönt. Die Haselnüsse haben dem Kuchen ein gewisses Etwas verleihen. Der Kuchen macht nicht viel Arbeit und die wenige Zeit, die in die Vorbereitung geht, lohnt sich wirklich. Also, ran an die Zwetschgen.   

Zutaten für den Boden

  • 185g Butter
  • 130g Zucker
  • 1 Päckchen Vanillezucker
  • 3 Eier  
  • 75ml Buttermilch
  • 1/2 Päckchen Vanillearoma 
  • 185g Mehl
  • 1/4 Päckchen Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • ca. 500g reife Zwetschgen oder Pflaumen 

Zutaten für die Streusel

  • 75g Mehl
  • 40g Muscovado-Zucker (alternativ Rohrohrzucker)
  • 60g geröstete und gemahlene Haselnüsse
  • 1 Prise Salz
  • 60g Butter
  • Puderzucker zum Bestäuben 

Zubereitung

Die Zutaten sind für eine Springform mit 26cm Durchmesser bemessen. Zuerst hole ich Butter und Eier aus dem Kühlschrank und lasse sie Zimmertemperatur annehmen. Dann lege ich den Boden der Springform mit Backpapier aus und heize den Ofen auf 160° C Umluft vor.  Die Zwetschgen oder Pflaumen waschen, verlesen, entsteinen und halbieren. 

Zwetschgenstreusel

Aus den Zutaten für den Boden einen Rührteig zubereiten. Dazu Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren. Nach und nach die Eier zugeben und gründlich unterrühren. Die Buttermilch und das Vanillearoma untermischen und zum Schluss, nur ganz kurz, die trockenen Zutaten dazu geben. Das Mehl sollte nicht zu lange untergerührt werden, denn sonst wird der Teig klietschig.  

Als nächstes kommen die Streusel an die Reihe. Die Haselnüsse habe ich in einer Pfanne ohne Fett geröstet und - nachdem sie abgekühlt waren - in meinem Blitzhacker fein gemahlen. Die Nüsse zusammen mit dem Muscovado-Zucker, Mehl, Salz und Butter mit den Fingern zu einem krümeligen Teig verarbeiten. 

Zwetschgenstreusel

Nun gebe ich den Rührteig in die vorbereitete Form, verteile die Zwetschgen darüber und bestreue anschließend alles mit dem Streuselteig. Das schaut schon ganz schön lecker aus.

Dann ist der Kuchen bereit für den Backofen. Nach ca. 45 Minuten, ich mache immer eine Stäbchenprobe, kann er wieder raus. Es duftet schon ganz wunderbar. Jetzt müssen wir uns nur noch ein bisschen gedulden, bis der Kuchen etwas abgekühlt ist. 

Zwetschgenstreusel

Den Streuselkuchen in 12 Stücke schneiden, mit Puderzucker bestäuben und gerne mit Sahne und einem heißen Kakao noch lauwarm genießen.

Stück Zwetschgenstreusel

Habt viel Spaß beim Nachbacken und lasst es euch schmecken. Bei uns war der Kuchen so schnell verschwunden, dass ich bereits am nächsten Tag einen neuen backen musste. ;-) 

Habt eine gute (Kuchen-)Zeit!  

Eure Tine 

Herbstliche Wickeltorte {heute bin ich Gast}

Herbstliches Wickeltörtchen - mein Gastgeschenk an Daniela

Herbstliches Wickeltörtchen - mein Gastgeschenk an Daniela

Riesen große Freude und Aufregung in meiner kleinen Kuchenwelt! Bitte kneift mich mal, kanns nämlich gar nicht fassen, dass ich heute zu Gast sein darf, auf dem wunderbaren Blog von Ullatrullabcktundbastelt. Daniela lebt in meiner Heimatstadt Düsseldorf und dahin mache ich natürlich jedezeit gerne einen Ausflug.

Mitgebracht habe ich natürlich auch etwas - eine herbstliche Wickeltorte mit einer erfrischenden Käse-Sahne-Creme und Pflaumen. Schaut doch mal vorbei: KLICK :-)

Wie man dieses kleine Kunststück zaubert, verrate ich euch heute bei Daniela auf dem Blog!

Wie man dieses kleine Kunststück zaubert, verrate ich euch heute bei Daniela auf dem Blog!

Habt einen schönen Tag und lasst euch das Törtchen schmecken.

Was sind Friands? {sprich: fʀijɑ͂}

Kürbiskern-Friands mit Pflumen

Kürbiskern-Friands mit Pflumen

Ein freier Abend - Zeit für mich! Das Kind schlummert friedlich und der Liebste ist noch unterwegs. Die perfekte Gelegenheit, mal wieder ein bisschen im Internet zu surfen. Konkret bedeutet das bei mir, dass ich durch anderen Blogs stöbere, mich von den Rezepten und Bildern dort inspirieren lasse, neue Rezepte entdecke, auch Non-Food-Bilder bewundere, und, und, und. Meist schaue ich „mal schnell“ nach etwas oder besuche „mal eben“ eine neu entdeckte Seite und schupps, beim nächsten Blick auf die Uhr ist mindestens eine Stunde vergangen. Geht euch das auch so? Die Zeit rennt ohnehin schon - warum nur legt sie immer einen Zahn zu, wenn ich im Internet unterwegs bin? Diesem Rätsel werde ich aber bei einer andern Gelegenheit auf den Grund gehen.

Aber zurück zur französischen Patisserie. An so einem Abend also bin ich auf verschiedenen Seiten, darunter auch dem Blog Foodlovin‘ von Denise ('klick'), über Friands gestolpert. Was bitte ist das und wie bitte wird das ausgesprochen? Einen kurzen Moment bereue ich, dass ich mich während meiner Schulzeit gegen Französisch entschieden habe. Nun ja, auch bei dieser Frage kann das Internet Abhilfe schaffen. Es handelt sich um ein kleines Gebäck, das mit Mandelpaste hergestellt wird und im Wesentlichen aus Mandeln, Eiweiß und Puderzucker besteht. Typisch französisch, oder? Ich musste direkt an Macarons denken, die sich aber optisch und auch im Herstellungsprozess deutlich unterscheiden. Herrlich - ich bin sofort hin und weg.

Wie praktisch eigentlich, dass in meinem Kühlschrank noch drei Eiweiß darauf warten, endlich ihrer Bestimmung zugeführt zu werden. Der Laptop wird für heute zugeklappt und ich hüpfe voller Vorfreude in die Küche, um das herrliche Gebäck direkt auszuprobieren. Mandeln, ich durchforste meinen Vorratsschrank und stoße auf eine Tüte Kürbiskerne. Die Entscheidung ist rasch getroffen, sie passen wunderbar in die Herbstzeit und sollten sich ebenso gut wie Mandeln eigenen. Pflaumen sind auch da - einer spontanen Backsession steht nichts im Wege, ich lege also sofort los!

Zutaten

  • 3 Eiweiß
  • 1 Prise Salz
  • 100g geröstete gemahlene Kürbiskerne
  • 30g Mehl
  • 100g geschmolzene Butter (ich habe hier mal wieder zur Joghurtbutter gegriffen)
  • 80g Puderzucker
  • 2 frische und reife Pflaumen, entkernt, geachtelt und jeweils in drei Stückchen geschnitten
  • etwas Butter und Mehl für das Blech und 1-2 Tl Puderzucker zum Servieren
Friands....klingt ein bisschen wie Freunde

Friands....klingt ein bisschen wie Freunde

Zubereitung

Ein Mini-Muffin-Blech gründlich fetten und mit Mehl bestäuben. Den Backofen auf 180°C Ober-Unter-Hitze vorheizen. Anschließend die Kürbiskerne in einer beschichteten Pfanne ohne Fett rösten und auf einem Teller auskühlen lassen. Derweil wiege ich die übrigen Zutaten ab und stelle sie bereit.

Die Kürbiskerne im Zerkleinerer zu feinem Mehl malen, das Mehl und den Puderzucker hinzugeben und alles nochmals auf höchster Stufe zu einem homogenen Pulver verarbeiten. Die Butter in der Mikrowelle oder auf dem Herd schmelzen.

Friands aus Kürbiskernen und Pflaumen

Friands aus Kürbiskernen und Pflaumen

Das Eiweiß unter Hinzugabe der Prise Salz mit der Küchenmaschine oder dem Handmixer zu Schnee schlagen. Es ist ausreichend, wenn ein weicher Schnee entstanden ist - mehr als 3 Minuten hat meine Küchenmaschine heute nicht arbeiten müssen.

Dann wird die Mehl-Zucker-Mischung mit einem Teigschaber unter den Eischnee gehoben und die Butter ebenso untergearbeitet. Den Teig gleichmäßig in die Mulden des Bleches verteilen und in die Mitte jeweils ein Stück der Pflaumen hereindrücken.

Die Friands wandern nun für 12-15 Minuten in den Ofen. Wenn sie fertig sind, kurz in der Form stehen lassen, herausholen und auf einem Kuchengitter vollständig auskühlen lassen. Mit Puderzucker bestäubt servieren.

Schaut sie euch gut an, gleich sind sie weg, meine Freunde :)

Schaut sie euch gut an, gleich sind sie weg, meine Freunde :)

Die Kürbiskerne schmecken herrlich nussig und geben den kleinen Küchlein ein wunderbar herbstliches Aroma. Die Friands sind rasch zubereitet - eine fabelhaftes Gebäck. Ich bin sicher, heute war nicht das letzte Mal, dass Friands meine Küche verlassen haben. Vielen Dank, liebe Denise, für das wunderschöne Rezept und die tolle Inspiration.

Habt eine gute (Kuchen-)Zeit, Ihr Lieben!